Auberger, Othmar

Othmar Auberger

Über den Autor

  • der mit den Silben tanzt
  • großer Jahrgang: 1968
  • typischer Oberösterreich-Cuvee aus Innviertler und Mühlviertler Wurzeln
  • entsprossen und großgezogen in Linz, gekeimt am Akademischen Gymnasium Spittelwiese, gereift am BORG Linz, an der Johannes-Kepler-Universität mit etwas verlängerter Lagerung im Eichenfass gekeltert, von erfahrenen Kellermeistern zum „Mag. jur.“ ausgebaut
  • seit 1998 als geprüfter Prädikatssieger selbständig berufstätig
  • seit 1999 mit einem wundervollen Gewächs in gesegneter Symbiose verwoben
  • ein kleines Pflänzchen mit viel Liebe im Vorgarten großgezogen und unter Schmerzen ausgewildert
  • von anderen Sortenkollegen unterscheidet, dass er auch in hohen Lagen einsetzbar ist, etwa bei Wanderungen, Schitouren und auf der Geige
  • der lange Abgang verdankt sich der organisch-biologischen Hege und belegt das ausdauernde Wesen, vor allem beim Laufen
  • Freundschaftspflege und Geselligkeit verträgt sich bestens mit lyrischen Texten oder mit Gitarrenbegleitung aus eigenem Anbau
  • Literarische Spätlese mit der ersten Buchveröffentlichung „Nimm das Heute, hier und jetzt!“ (Gedichte und Kurzgeschichten – Eigenverlag 2022); Aufnahme in die Anthologie des Bubenreuther Literaturwettbewerbs 2022; Prämierung mit der „Feder der Phantasie (Lyrik und Prosa)“ bei den Alberndorfer Kulturtagen 2023; Aufnahme durch die Brentano-Gesellschaft in die „Frankfurter Bibliothek 2024“; „Aller Ende ist schwer“ (Erzählung – Verlag am Sipbach 2025);
  • Die Trauben hängen nicht zu hoch, sondern zwischen den Blättern: Die Lese möge beginnen!